Über mich

Wie lebt es sich, wenn Du weisst, dass Du in erster Linie pures Bewusstsein und erst danach eine Person, ein Mensch bist und eine Rolle hast? Wenn Du erwacht, aber nicht erleuchtet bist? Wenn Du nicht mehr im System, aber auch nicht vollständig draußen bist?

Das Gefühl
Am Anfang meiner Reise war ein Gefühl. Ein unbestimmbares Unwohlsein im Hintergrund. Sich fremd in der Welt fühlen. Vor allem fremdbestimmt. Und diesem Gefühl wollte ich auf den Grund gehen...

Bewusst-Sein
So fragte ich mich immer öfters, wie ich mich gerade fühlte, bis ich mir schließlich den ganzen Tag über meiner selbst bewusst war. Ich nahm meine Gefühle bewusst war und auch meine Gedanken. Und dann begann ich mich zu fragen, woher diese Gefühle und Gedanken kamen, was mein Innenleben mit dem Außen zu tun hat und entdeckte erstaunliche Zusammenhänge. Und das warf noch mehr Fragen auf...

Die Fragen
Wer bin ich? Bin ich meine Gedanken und Gefühle? Was ist das Leben? Was mache ich hier? Ist das, was ich tue, was alle um mich herum tun, wirklich das LEBEN? Warum fühle ich mich so fremdbestimmt? Was macht für mich ein erfülltes Leben aus? Ist das, was ich wahrnehme wirklich wahr?

Die Folgen meiner Wahrnehmung
Da ich mich fremd fühlte, nicht stimmig und gleichzeitig mich immer besser wahrnahm, passierte dann das Unvermeidliche. Ich erlebte immer mehr von diesem nicht stimmig fühlen. Meine Aufmerksamkeit war auf das nicht Stimmige gerichtet und es prallte mit voller Wucht in mein Leben. Ich sah in meiner Welt immer mehr von dem, was ich gerade nicht erleben wollte. Und so versuchte ich dann erst einmal das Naheliegendste, nämlich das Außen zu kontrollieren, um mich wieder stimmig fühlen zu könne. Aber natürlich war das ein Kampf, den ich nicht gewinnen konnte. Bis ich dann immer mehr...

Zusammenhänge
bewusst erkannte. Zusammenhänge zwischen dem, worauf ich meine Aufmerksamkeit gerichtet hatte und was danach in mein Leben trat. Die Frage nach dem, was denn nun zuerst da ist, die Henne oder das Ei, konnte ich für mich immer klarer beantworten. Zuerst mein Innen und dann das Außen. Und dann begann ich, das Rad in die andere Richtung zu drehen. Da es schon ordentlich Schwung aufgenommen hatte, war das am Anfang hart. Ich hatte auch keine Ahnung, ob das wirklich so klappt. Und so war es gerade zuerst ein Hin- und Herschwanken zwischen dem Kontrollieren des Außen und der Reisen nach Innen und dem damit verbundenen Ausrichten meiner Energie, meiner Aufmerksamkeit, meines Focus.

Erste Erfolge
folgten dann auf diese Veränderung im Innen und der Ansporn wurde größer. Allerdings hatte ich in meinem gesamten Umfeld  niemanden, der auf ähnliche Erfahrungen zurückgreifen konnte. Es gab keinen, der das verstand, was ich erlebte. Auch diejenigen, die damals "The Secret" gesehen hatten, fanden es einfach nur faszinierend, dass man sich seine Realität kreieren kann, aber die wirkliche Bedeutung, dass diese Erkenntis wirklich jeden noch so kleinen Aspekt des eigenen Lebens beinhaltet, wollte keiner bis in die tiefe seines Seins zulassen. So holte ich mir das nötige Hintergrundwissen, um mein Erleben zu verstehen und mich noch mehr auszurichten, aus Büchern.

Widerstände
gab es in mir genug. Die spiegelten sich natürlich gewaltig im Außen wider. Auch Zweifel waren meine treuen Weggefährten. Ebenfalls immer hübsch widergespiegelt von Leuten und Situationen, die ich erlebte. Aber da war auch dieser ungeheure Antrieb, das Leben zu verstehen, meinen eigenen Weg zu finden und diese Erfahrung weiterzugeben. Also wurden Widerstände losgelassen, transformiert oder einfach nur erkannt und verließen so immer mehr mein Energiesystem. Ich erkannte immer mehr Glaubenssätze und widerkehrende Muster in mir, Automatismen, die mein Leben bis dahin gehörig fremdbestimmt hatten.

Die wirkliche Bedeutung
des ganzen erkannte aber auch ich erst nach und nach und bis dahin war auch ich immer wieder auf Abwegen, indem ich die Schuld für mein Leben woanders suchte. Aber je mehr ich mein Innen ausrichtete, je mehr ich alte Glaubenssysteme losließ und je mehr ich dann in den Fluß des Lebens eintauchte, desto klarer wurde mir, dass ich genau so Leben möchte. Zu wundervoll wurden die Momente, in denen mir das gelang.... Ich spürte immer mehr eine Harmonie, die im Hintergrund wirkt und den Fluß des Lebens, der Dich wunderbar trägt, wenn Du Dich ihm hingibst.

Die Harmonie und der Fluß des Lebens
Sie wurden so immer stärkere Begleiter auf meinem Weg und damit auch letztendlich meine dauernden Wegweiser. Ich erkannte, dass ich schon immer diese Harmonie deutlich wahr genommen hatte, schon als kleines Kind und dass es mir regelrecht körperlich weh tat, wenn ich oder die Menschen in meiner Umgebung entgegen dieses Flusses gehandelt haben. Auch heute fällt es mir noch manchmal schwer, das auszuhalten, aber da ich jetzt weiß, was ich da wahrnehme und dass nicht jeder diese Art der Wahrnehmung hat, habe ich gelernt, damit umzugehen.

 

Und mit dieser Harmonie, mit diesem Fluss des Lebens und dem Wissen, dass ich nicht meine Gedanken und Gefühle bin, nicht die Persona und ihre Rolle, ist das Leben nun wieder spannend, wundervoll und großartig!

 

Ich kann bewusst entscheiden, womit ich mich identifizieren möchte, worauf ich meine Aufmerksamkeit richte und welche Energien ich in mir nähre und welche nicht. Und damit habe ich einen erheblichen Einfluß darauf, was ich in mein Leben einlade, bzw. wie ich mit den Ergeignissen umgehe. Wie weit dieser Einfluß tatsächlich geht und ob es hier um den freien Willen oder eher um ein sich dem Leben, wie es für Dich gemacht ist, hingeben geht, da bin ich selber immer noch neugierig dabei, das herauszufinden....

 

Ach ja, und was dieses Unwohlsein anbetrifft, dass mich am Anfang auf diese Reise geschickt hat, das ist weitestgehenst verschwunden und einer Neugierde und Freude auf und über das Leben gewichen. Das bedeutet nicht, dass bei mir jetzt alles immer Friede, Freude, Eierkuchen ist. Ganz bestimmt nicht. Es bedeutet. dass die Erfahrung, der Beobachter, das pure Bewusstsein zu sein, immer im Hintergrund vorhanden ist und das ist eine Stille und ein Raum, ein sicherer Hafen, in den ich immer eintreten kann, wenn es auch mal wieder stürmisch ist..... Und das Unwohlsein darf mich auch immer gerne wieder daran erinnern, mich auf den Weg oder auf eine Suche zu machen, wenn etwas für mich nicht mehr stimmig sein sollte! :-)

Der Königssee am Malerwinkel

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Über meine (n) Lehrer

Das Leben, Bücher, Beziehungen und... ein Hund!

Meine Lehrer sind und waren vor allem das LEBEN und Bücher, in denen ich meistens nach einer Erfahrung Erklärungen fand und Zusammenhänge erkannt habe. Auch meine Beziehungen, egal ob Freunde, Familie oder mein Mann waren und sind mein Lehrer. Und ein ganz besonderer, aber auch sehr unnachgiebiger Lehrer ist mein Hund Grisou. Um mit diesem Wirbelwind zusammen einen Weg zu finden, um ihn führen zu können, musste ich lernen, was es tatsächlich heisst, ein Führer zu sein. Ihm kann ich nichts vormachen. Er ist extrem sensibel, was Energien anbetrifft und spürt sofort, was echt und wahrhaftig ist und was nicht. Er spürt diese Harmonie im Hintergrund noch viel klarer als ich und zeigt mir deutlich, wenn ich dagegen handle. Und er ist ein toller Lehrer, wenn es darum geht, im Hier und Jetzt zu leben. Wenn ich zum Beispiel mit ihm spazieren gehe und telefoniere will, bleibt er sofort stehen und wartet, bis ich meine Telefonat beendet habe. Er geht nur dann weiter, wenn ich mit meiner Aufmerksamkeit wieder bei unserem Spaziergang bin.

 

Angst und andere Gefühle

Von Grisou habe ich auch gelernt, dass es gar nicht schlimm ist, Angst zu haben. Auch als führende Person nicht. Solange man sich nicht mit der Angst identifiziert. Gerade, wenn man sich mit dem Thema Reality Creation beschäftigt, also damit, dass Gedanken und Gefühle und die Art und Weise, wie wir unsere Welt wahrnehmen, diese überhaupt erst erschaffen, ensteht häufig eine Unsicherheit in Bezug auf Gefühle. Wie mit ihnen umgehen, wenn man sich darüber bewusst wird, dass Gefühle wesentlich stärkere Kreationseigenschaften haben, als Gedanken? Zudem leidet unsere Gesellschaft besonders darunter, dass Gefühle verpöhnt und meistens unterdrückt werden. Was also tun? Darf ich sie genauer betrachten ohne gleich Gefahr zu laufen, dass sich ihre Energie verwirklicht?

 

Gefühle als Energiefluss

Grisou hat mir deutlich gezeigt, dass er nicht auf meine Angst reagiert, wenn ich sie als Energiefluss im Körper sehr wohl wahrnehme und sein lasse, aber nicht mir ihr identifiziert bin. Sie als purer Beobachter wahrnehme, aber sie nicht weiter mit zusätzlichen Gedanken nähre. Das war für mich eine sehr spannende Erfahrung und es hat sich bisher immer bestätigt, dass diese Art von Sein-lassen, aber nicht identifiziert-Sein tatsächlich keine Realität kreiert. Wenn ich die Angst wahrnehme, aber nicht die Angst bin. So können wir es mit den Gefühlen machen, die wir nicht weiter nähren wollen. Sie einfach da sein zu lassen, wenn sie auftauchen, aber die Identifizierung mit ihnen lösen. Keine Geschichte mehr über sie erzählen. Es muss nichts mehr verdrängt werden, darf einfach Da-Sein und ganz natürlich abebben, weil es keine weitere Aufmerksamkeit durch eine Person mehr bekommt.

 

Verdrängtes darf ans Licht kommen

Verdrängtes darf so ans Tageslicht kommen, wenn es Zeit dafür ist und sich auflösen und neue, unangenehme Gefühle müssen nicht mehr verdrängt werden, weil ich nicht mehr meine Gefühle bin. Ich kann entscheiden, wie ich mit ihnen umgehen möchte. Nehme ich sie als Wegweiser oder sind es nur alte Geschichten, die mal wieder genährt werden wollen. Denn gerade diese verdrängten Gefühle und Gedankenmuster sind diejenigen, die uns unbewusst immer wieder in ähnliche Situationen bringen, uns das gleiche Denken und Tun lassen, obwohl wir uns schon hundert Mal vorgenommen haben, das nächste Mal anders zu regieren. Wenn sie da sein und einfach nur wahrgenommen werden dürfen, ohne sie noch weiter zu nähren, agieren sie nicht mehr im Hintergrund und machen uns unser Leben schwer. So kann alles in dem Moment losgelassen werden, wo es sich als Hindernis auf unserem Weg zeigt. Du musst also auch nicht losziehen und erst mal alles in Dir auflösen, um dann irgendwann einmal fertig zu sein und dann zu leben! Dein Leben ist Jetzt und alles andere muss nur dann aufgelöst werden, wenn es sich auf Deinem Weg als Hindernis zeigt. Solange braucht es Dich nicht die Bohne zu interessieren! :-)

 

Eckhart Tolle

Einige Leser werden in diesen Sätzen schon einen weiteren wichtigen Lehrer für mich erkennen, nämlich Eckhart Tolle. Seine Bücher und Filme haben mir sehr dabei geholfen, mich von den Identifizierungen bei den Dingen zu lösen, die ich in meinem Leben nicht mehr kreieren möchte. Und sie haben mir eine ganz andere Sichtweise bei den Situation aufgezeigt, die ich vorher eigentlich unerträglich fand. Situationen, die ich aber gerade durch meinen Widerstand immer weiter festgehalten habe und die so nicht aus meinem Leben gehen konnten.

 

Beobachter sein

Durch das Üben, bewusster Beobachter zu sein, erst in ruhigen Situationen, wo es einem leicht fällt und dann auch immer mehr in schwierigen Momenten, kann ich immer wieder in den Raum der Stille einkehren und so aus Erlebnissen aussteigen, die ich nicht mehr nähren möchte. Das Ganze war für mich in den letzten Jahren ein Training meines Minds. Genau wie beim Muskeltraining ;-) Dieses Mindset zu trainieren hat uns leider niemand gezeigt und gerade das ist der wichtigste Muskel, um ein für Dich erfülltes Leben zu führen.

 

Reality Creation und Frederick Dodson

Viele kommen zu dem Schluss, dass Reality Creation nicht funktioniert oder nur in bestimmten Situationen, weil sie einerseits dieses Mindset (und vor allem Gefühlsset) nicht trainieren, andererseits weil sie durch fehlendes Bewusstsein nicht mitbekommen, welche Anteile es in ihnen gibt, die das, was sie gerne wollen, immer wieder verhindern. Es fehlt das sich seiner Selbst-Bewusst-Sein und die Muskelkraft, den Focus zu halten. Auch bei Gegenwind. Dieses sich seiner Selbst-Bewusst-Sein ist auch deshalb so wichtig, um unsere wahren Wünsche und Ziele zu erkennen. Denn, und ich spreche da aus eigener Erfahrung, wir sind so geprägt, dass wir häufig meinen, wir wollen etwas, aber eigentlich ist uns etwas ganz anderes viel wichtiger! Aber das sind alles Themen, die jetzt zu weit gehen und die hoffentlich demnächst meinen Blog füllen werden..... Wer in das Thema Reality Creation tiefer eindringen möchte, dem empfehle ich die Bücher von Frederick Dodson.

Reality Creation und Dr. Joe Dispenza

Dr. Joe Dispenza habe ich ein grundlegendes Verständnis dafür zu verdanken, dass das bewusste Kreieren der eigenen Realität eben nicht in allen Bereichen so einfach ist, wie uns das so viele weißmachen wollen. Wie häufig habe ich bei so vielen Trainern und Coaches den Satz gehört, dann ändere doch einfach Deine Gedanken, Deine Geschichte. Aber das, was den weitaus stärkeren Einfluss auf unsere Realität hat, das sind nun mal unsere Gefühle. Wir kreieren eine Schwingung mit unserem gesamten Körper und die bestimmt das, was wir erleben. Wie unsere Körperchemie unsere Gefühle bestimmt und welchen Einfluss die Gefühle wiederum auf die Chemie in unserem Körper haben, dass habe ich ganz besonders von Dr. Joe Dispenza aus seinen Vorträgen und Büchern gelernt. Aber auch Bruce Lipton und sein Buch "Intelligente Zellen" darf hier nicht unerwähnt bleiben. Versteht man einmal diesen Zusammenhang, dann weiss man, welche Kräfte in uns am Werk sind, die uns immer wieder in ähnliche Situationen und Erfahrungen bringen und warum es eben nicht ganz so einfach ist, seine Realität bewusst zu gestalten. Aber auch hier ist und war der Beobachter sein für mich ein Teil der Lösung. Allerdings kann man auch viel über Ernährung tun, Mediation, Klangmeditation und vieles mehr, dass uns helfen kann, unseren Körper, unser altes Ich umzuprogrammieren. Wie das Buch von Dr. Joe Dispenza sehr passend ausdrückt: "Breaking the habit of being yourself"!

Sehr viele Autoren müssen leider unerwähnt bleiben, sonst wird das hier ein Roman ;-) Alle haben mir geholfen, mich und das Leben besser zu verstehen. Dankeschön!

Gewitter & Regen in Hamburg

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Bewusster Schöpfer sein

Auf dieser Internetseite und bei meinen Klangmeditationen und Produkten geht es also immer darum, wie Du immer mehr ein bewusster Schöpfer sein kann. Es geht um Vorschläge und Tipps, was auf diesem Weg hilfreich sein kann und aus denen Du Dir das Herausziehen kannst, was sich für Dich stimmig anfühlt. Es geht dabei nur um Dich. Was für Dich richtig ist.

Die eigene Energie stärken

Die spannendste Erfahrung ist für mich nach wie vor, Zusammenhänge zwischen meinem Inneren, meiner Energie und dem, was sich mir im Äußeren dann spiegelt, zu erkennen. Um so meine Energie immer mehr darauf abzustimmen, was ich gerne sein, erleben und erfahren möchte. Um bewusster Schöpfer zu sein, bedarf es einer kräftigen Energie, eines bestimmten Energielevels und eines starken Focus. Ich gebe hier weiter, was meine Energie gestärkt und aufgeladen hat. In der Hoffnung, dass auch etwas für Dich dabei ist, das Deine Energie kräftigt. Damit sich Dein volles Potential zeigen und Du das leben kannst, was aus Dir entstehen möchte.

Aber was bestimmt unsere Energie?

Körper, Seele und Geist

Hierbei ist mir gerade in den letzten zwei Jahren bewusst geworden, dass es wichtig ist, auf allen Ebenen an seiner Energie zu arbeiten. Also nicht nur die Gedanken und vielleicht noch die Gefühle, der gesamte Körper ist wichtig. Er ist unser Werkzeug, mit dem wir die Energie produzieren, mit dem wir Energie aufnehmen, lenken, transformieren und steuern. Das fängt bei der Ernährung an, geht über körperliche Bewegung, Sauerstoff und klares Wasser bis hin zu einem gesunden Mind- und Gefühlsset. Es ist ein ganzheitlicher Ansatz, der zählt.

Sich über Energien bewusst sein

Der Anfang ist immer, sich überhaupt dessen bewusst zu werden, dass alles, einfach alles eine Energie hat. Wenn ich diese Energie wahrnehmen lerne, kann ich bewusst entscheiden, was für mein Leben stimmig ist und mich darauf ausrichten. Ich muss mich nicht blind an Nahrungsrichtlinien halten, wenn ich einfach spüre, was mir gut tut, was mich stärkt und kräftigt. Und so kann ich es mit allem halten. Mit der richtigen Umgebung, mit den richtigen Menschen, mit den richtigen Informationen, auf die ich meine Aufmerksamkeit lenke. Ich bin mein eigener Guru, der am besten weiß, was für mich richtig ist und was nicht.

Ziele haben

Um zu erkennen, welche Energie für Dich stimmig ist und welche nicht, ist es wichtig, Ziele zu haben. Nur in dem Kontext, wo Du stehst in Verbindung zu dem, wo Du hinmöchtest, kannst Du bestimmen, was für Dich Hier und Jetzt richtig ist. Die Verbindung zu Deinem Ziel, wie sich das in Deinem Ziel sein anfühlt, bestimmt, welche Art von Energie Du auf dem Weg dorthin brauchst.

Ohne ein Ziel zu haben, kannst Du nicht auswählen, was das Richtige für Dich ist. Du kannst nicht Nein sagen zu dem, was nicht stimmig ist und auch nicht Ja sagen zu etwas, was genau passt. Ohne Ziele werden wir zum Spielball von unseren unbewussten Mustern und zum Spielball anderer. Ziele können sehr konkret sein, wie zum Beispiel ich möchte eine größere Wohnung haben, aber genauso auch weniger konkret, zum Beispiel, ich möchte stimmiger mit mir Leben. Ich möchte meinen Körper besser wahrnehmen. Ich möchte liebevoller mit mir sein. All diese Ziele bestimmen dann, was für Dich jetzt passend ist.

Aber Hier und Jetzt leben

Ziele haben ist wichtig, um seinem Leben eine Richtung zu geben, um Entscheidungen fällen zu können. Aber ganz wichtig ist, dass Dein Leben sich immer Jetzt abspielt. Dieser Moment zählt. Es gibt keine Zukunft, sondern immer nur das Hier und Heute. Dein Leben fängt nicht erst an, wenn....

Diese Balance zwischen Ziele haben, aber Jetzt leben ist nicht immer einfach, aber wenn man diesen Punkt im Auge behält, lässt sich das ganz gut hinbekommen. Dann lernt man, immer im Jetzt hundertprozentig einzutauchen, es voll zu leben und die Dinge, die man bisher immer nur gemacht hat, um zu..., entweder immer mehr sein zu lassen oder auch sie so zu machen, dass man ganz im Jetzt ist. Das ist auch eine Übungssache und auch ich habe die letzten Jahre das Stück für Stück lernen und umsetzten müssen. Und ich bin immer noch dabei... ;-) Es ist wie ein umprogrammieren seiner selbst. Und es lohnt sich sehr. :-) Mehr zu diesen und vielen anderen Themen wirst Du mit der Zeit in meinem Blog finden...

Hundertprozent ehrlich zu sich selber sein

Um ein bewusster Schöpfer zu sein, ist es wichtig, hundertprozent ehrlich zu sich selber zu sein. Denn nur so erkennst Du Deine Muster und Glaubenssätze, die Dich von Deinen Zielen abhalten. Nur so bemerkst Du die eigenen Anteile, die Dich boykottieren. Es geht nicht darum, dass Du alles nach Außen tragen mußt, es geht um Ehrlichkeit Dir selbst gegenüber. Um eine liebevolle Ehrlichkeit. Bis hier und jetzt hast Du Meinungen und Denkweisen übernommen, von Deinen Eltern, der Gesellschaft, von Freunden und Bekannten. Du hast ein Bild geformt, wie Du glaubst, sein zu müssen. Und Du hast, meistens unbewusst, auf dieser Grundlage in Deinem Leben Entscheidungen getroffen. Daher kennst Du vielleicht auch das Gefühl der Fremdbestimmtseins. Fängst Du an, zu erwachen, dann beginnst Du, das alles zu hinterfragen. Du schälst alles ab, was nicht mehr Deins ist. Du löst Identifizierungen und Muster und fängst an, ganz bewusst für Dich zu entscheiden. Das alles erfordert eine totale Ehrlichkeit, was nicht immer leicht ist. Was aber leichter wird, wenn wir erkennen, dass wir alle diesen Prozess der unbewussten Musteraufnahme hinter uns haben. Und dass wir Hier und Jetzt entscheiden können, all das über Bord zu werfen, was nicht mehr zu uns gehört. Diese Ehrlichkeit lässt uns auch unsere wahren Ziele erkennen. Ziele, die aus uns entstehen und nicht von Deinem Ego, anderen oder der Gesellschaft, wie Du glaubst, sein zu müssen, um einen Wert zu haben.

Sich wertvoll fühlen

Dieser Wert, den wir so oft versuchen, uns durch Äußerlichkeiten zu geben, aber auch durch bestimmte Verhaltensweisen, den hast Du einfach, weil Du bist. Du bereicherst das Universum mit Deinen einzigartigen Erfahrungen, mit Deinem einzigartigem Denken und Fühlen, mit Deinem einzigartigem Sein. Du brauchst nichts tun, rein gar nichts, um einen Wert zu haben. Und was ansonsten für Dich ganz persönlich von Wert ist, wertvoll für Dich in Deinem Leben ist, das bestimmst ganz allein Du. Kein anderer!

Verantwortung übernehmen

Zu der absoluten Ehrlichkeit uns selbst gegenüber bedarf es dann noch die Übernahme der Verantwortung für Dein Leben. Was geschieht und wie Du darauf reagiertst. Auch das ist nicht immer leicht, aber je eher ich für mein Leben die volle Verantwortung übernehme, desto eher gehe ich wieder in meine Kraft, in meine Macht. Ich überlasse es niemand anderen, Entscheidungen für mein Leben zu treffen und ich gebe niemand anderen die Macht über mein Leben. Meine Energie bestimmt meine Erfahrungen, mein Sein und niemand anderes. Und deshalb ist auch meine Energie in meinem Leben das Wichtigste!!!

Vielleicht findest Du auf meiner Internetseite das eine oder andere, dass Deine Energie stärkt, Dich dabei unterstützt, Deinen Focus auszurichten und beizubehalten und Dir dabei hilft, Dein ganz besonderes Potential zu entfalten. Egal, worin auch immer Deine ganz besondere Art zu Leben besteht! In Harmonie mit dem Universum und mit dem Fluss des Lebens!

Mehr zum Thema Bewusster Schöpfer sein findest Du hier in meinem Blog!

Meer & Steine Normandie

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Petra Schilske

Beerentaltrift 90 d

21077 Hamburg

Germany